Entwicklung des Unternehmens – die Highlights
2001
Direkt nach Gründung der DOS GmbH werden mit der J.J. Sietas KG erste Verträge über Konservierungsarbeiten geschlossen. Es wird die erste nationale Baustelle auf dem Gelände der Sietas Werft in Hamburg eröffnet und die Niederlassung „ELBE“ gegründet.
Mit der Reederei Offen wird ein Rahmenvertrag über die Reparatur der Ballasttanks auf 8 Containerschiffen abgeschlossen. Die Reparaturen finden jeweils während der Werftliegezeiten in Shanghai und Singapore bzw. während einer Küstenreise statt.
DOS betritt erstmalig internationales Terrain.
2002
DOS erhält von der J.J. Sietas KG den ersten Jahresvertrag über die gesamte schiffbaubegleitende Reinigung sowie weitere Konservierungsarbeiten. Mit der SSW Fähr- und Spezialschiffbau GmbH in Bremerhaven wird ein Kontrakt über die komplette Beschichtung von sechs 2.500 TEU Containerschiffen des Typs „SSW Super 25“ geschlossen.
Die Niederlassung „WESER“ wird in Bremerhaven gegründet.
Mit der Blohm + Voss GmbH wird ein Kontrakt über diverse Konservierungsarbeiten an vier Korvetten für Malaysia und Südafrika abgeschlossen. Die Niederlassung „ELBE“ wird durch die Aktivitäten bei Blohm + Voss erweitert.
2003
Mit der Peters Schiffbau AG wird ein Exklusivvertrag für die Konservierung im Reparaturschiffbau geschlossen.
Die Niederlassung „STÖR“ entsteht in Wewelsfleth. Zusätzlich werden mit der Kusch Yacht Agentur (auf dem gleichen Gelände) Verträge über umfangreiche Beschichtungsarbeiten an verschiedenen Megayachten am Standort Wewelsfleth wie auch bei OCEANCO, Alblasserdam (Holland) geschlossen.
2004
In Rendsburg wird mit der Nobiskrug GmbH der erste Vertrag über die Konservierung technischer Bereiche auf Megayachten geschlossen.
Die Niederlassung „NOK“ (Nordostseekanal) entsteht bei HDW Nobiskrug.
Zudem wird mit der TMF (Technical Marine France) in Frankreich ein Joint Venture gegründet. Dieses schließt erste Verträge mit ALSTOM Marine und übernimmt die Arbeiten in den Strahlhallen auf dem Gelände der ALSTOM Werft in Saint Nazaire.
Der erste internationale Standort ist entstanden.
2005
Die Aktivitäten bei SIETAS werden in großem Umfang erweitert.
Nach erfolgreichem Start in Frankreich entsteht aus dem Joint Venture die DOS France S.A.S. Mit ALSTOM Marine werden umfangreiche Verträge über diverse Neubauten (Gastanker und Cruiseliner) geschlossen, welche eine Auslastung bis 2009 sichern. Das Gelände, diverse Gebäude und Mitarbeiter einer großen französischen Firma, welche sich aus dem Bereich des maritimen Korrosionsschutzes zurückzieht, werden übernommen. Neben dem Korrosionsschutz gehören nunmehr auch umfangreiche Schiffbauarbeiten zum Aufgabengebiet der DOS France.
2006
Die Euphorie in St. Nazaire und Frankreich generell weicht großer Ernüchterung. Die Baustellen bei ALSTOM und in Le Havre werden geschlossen. Auf der "MY Albacora of Tortola" (44 m) wird mit umfangreichen Korrosionsschutzarbeiten innen und außen begonnen. Im letztetn Quartal des Jahres wird mit den Spachtel- und Lackierarbeiten begonnen. In Rendsburg Nobiskrug wird die Megayacht "Tripple Seven" abgeliefert.
2007
Die konstante Großauslastung bei SIETAS und der erhebliche Auftragszuwachs bei B+V Repair macht eine Unterteilung in die Niederlassungen "ESTE" und "ELBE" erforderlich. Die Niederlassung "ESTE" betreut SIETAS , "ELBE" betreut B+V Repair, B+V GmbH sowie einige kleinere Werften (Buschmann, Jöhnk u.a.).
Durch umfangreiche Korrosionsschutzarbeiten auf dem Restaurantschiff "Seute Deern" in Hamburg entsteht ein vielversprechender Kontakt zur Firma HC Hagemann. Im Mai wird das Premiumprojekt Albacora of Tortola abgeliefert. Bei Nobiskrug wird mit Aktivitäten auf 3 Megayachten begonnen.